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Bildungsregion Weinheim will Qualität im Praktikum stärken

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Weinheim/Rhein-Neckar, 03. Mai 2011. (red/pm) Für den „Qualitätsrahmen Praktikum Werkrealschulen“ wurde ein Leitfaden erarbeitet, in dem einheitliche Qualitätsstandards für Praktika definiert sind. Diese Vereinbarung wird demnächst von den Kooperationspartnern unterzeichnet. Zu ihnen gehören neben den fünf Werkrealschulen im Raum Weinheim unter anderem das Staatliche Schulamt, die Industrie- und Handelskammer, die Handwerkskammer, die Agentur für Arbeit, die regionale Jugendagentur Job Central, der DGB sowie Ämter und Einrichtungen der Stadt Weinheim.

Information der Stadt Weinheim:

“Die Bildungsregion Weinheim nimmt ein neues Projekt in Angriff. Gemeinsam mit Partnern setzen die Akteure der Bildungsregion einen „Qualitätsrahmen Praktikum Werkrealschulen“ in Kraft. Der Jugendhilfeausschuss der Stadt erfuhr am Mittwochabend aus erster Hand von den bereits sehr konkreten Zielen des Projektes, das am 23. Mai offiziell gestartet werden soll.

Für den „Qualitätsrahmen Praktikum Werkrealschulen“ wurde ein Leitfaden erarbeitet, in dem einheitliche Qualitätsstandards für Praktika definiert sind. Diese Vereinbarung wird demnächst von den Kooperationspartnern unterzeichnet. Zu ihnen gehören neben den fünf Werkrealschulen im Raum Weinheim unter anderem das Staatliche Schulamt, die Industrie- und Handelskammer, die Handwerkskammer, die Agentur für Arbeit, die regionale Jugendagentur Job Central, der DGB sowie Ämter und Einrichtungen der Stadt Weinheim.

Wie Dr. Susanne Felger vom kommunalen Übergangsmanagement in der Sitzung berichtete, wird der „Qualitätsrahmen“ als eine Selbstverpflichtung der Beteiligten verstanden. Die Nachfrage nach Praktika habe sich mit der Berufsorientierung vervielfältigt; das mache die Festlegung von Standards erforderlich. Gleichzeitig sei der „Qualitätsrahmen“ besonders im Hinblick auf einen bevorstehenden Fachkräftemangel ein probates Mittel für die Wirtschaft.

Der Leitfaden bezieht sich auf die Vorbereitung, auf die Durchführung und die Nachbereitung von Praktika und gibt den Akteuren sehr konkrete Anleitungen. Neben den Schülern, Schulen und Betrieben sollen auch die Eltern in die Qualitätssicherung der Praktika eingebunden werden. Ein solcher „Qualitätsrahmen“ sei in dieser Form in Deutschland bislang einzigartig.”

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