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	<description>Nachrichten &#38; Informationen</description>
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		<title>Sport von Jung bis Alt auf der Turnfestakademie</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 17:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Heidelberg/Rhein-Neckar, 24. Mai 2013. (red/zef) Gerade im Breitensport sind die Herausforderungen für Übungsleiter hoch: Die vielen ehrenamtlichen Trainer in Breitensportvereinen finden selten die optimale Ausstattung vor. Damit sie trotzdem ein spannendes, altersgerechtes Training anbieten können, finden während des Turnfestes im Rahmen der Turnfestakademie täglich mehr als zwanzig Fortbildungen statt, um sie darauf vorzubereiten. Wir ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_31412" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><img class=" wp-image-31412" alt="akademie turnfest" src="http://www.rheinneckarblog.de/files/2013/05/akademie-turnfest.jpg" width="620" height="257" /><p class="wp-caption-text">Warum nicht mal mit Bierdeckeln spielen, um fit zu bleiben?</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Heidelberg/Rhein-Neckar, 24. Mai 2013. (red/zef) Gerade im Breitensport sind die Herausforderungen für Übungsleiter hoch: Die vielen ehrenamtlichen Trainer in Breitensportvereinen finden selten die optimale Ausstattung vor. Damit sie trotzdem ein spannendes, altersgerechtes Training anbieten können, finden während des Turnfestes im Rahmen der Turnfestakademie täglich mehr als zwanzig Fortbildungen statt, um sie darauf vorzubereiten. Wir waren bei zwei parallel stattfindenden Workshops vor Ort, deren Zielgruppen nicht unterschiedlicher sein könnten.<span id="more-31394"></span></strong></p>
<p><em>Von Ziad-Emanuel Farag</em></p>
<p>Wer nun trockene Theorie erwartet, hat weit gefehlt: Die Übungsleiter müssen hier selber schwitzen, indem sie die Übungen selbst machen. So ist gewährleistet, dass das Kursprogramm nicht nur theoretisch und abstrakt an ihnen vorbei zieht, sondern bleibende Eindrücke hinterlässt.</p>
<p>Zeitgleich um 16:45 starteten gestern im Heidelberger Stützpunkt Nord in der Halle „München“ und Halle „Essen“ zwei Workshops der Turnakademie: „Witzige Alltagsmaterialien – alternative Spielgeräte“ sowie „Würfel &amp; Co. Mit Zahlen Körper und Geist bewegen“. Im ersten Workshop geht es darum, die Bewegungsschulung für Kleinkinder im Alter von drei bis sechs Jahren zu erlernen. Der zweite Workshop hingegen zeigt den Übungsleitern, wie man ältere Menschen darin unterstützen kann, ihre körperlichen und geistigen Fähigkeiten zu erhalten oder zu verbessern.</p>
<blockquote><p>„Die Alltagsmaterialien wie Bierdeckel, Schwämme oder Ballons ermöglichen Trainern im Breitsport ein kostengünstiges, abwechslunsgreiches Training,</p></blockquote>
<p>so Kursleiterin Andrea Röther über den Kurs „Witzige Alltagsmaterialien“ in der Halle „Essen“. Die erste Übung besteht nun darin, dass sich die Kursteilnehmer in zwei Gruppen aufteilen. Bierdeckel, die auf der einen Seite bunt und auf der anderen weiß sind, werden in der Halle verteilt. Sobald gleich viele bunte und weiße Bierdeckel in der Halle ausliegen, beginnt für die beiden Gruppen das Wettrennen. Eine Gruppe hat das Ziel, alle bunten Bierdeckel auf die weiße Seite umzudrehen. Die andere Gruppe möchte genau das Gegenteil erreichen.</p>
<h3><strong>Ausfallschritt, Tempowechsel, Audauer</strong></h3>
<p>In der Halle herrscht sofort hektisches Treiben. Mit so einfachen Materialen können Übungsleiter aus der Not eine Tugend machen: Gewichtsverlagerungen, Ausfallschritte, Tempowechsel, Richtungswechsel  und Ausdauer: Hier schulen die Kinder spielerisch Grundelemente, die für viele Sportarten wie Handball oder Fußball wichtig sind – und haben Spaß dabei &#8211; wie ihre Trainer jetzt gerade. Anstatt starre Schrittfolgen oder stumpf Linien die Halle rauf und herunterzurennen, üben sie bei diesem Spiel alles ein und schulen zudem ihre Auffassungsgabe.</p>
<p>Danach teilen sich die Teilnehmer in drei Gruppen auf, die separat ihren Übungen nachgehen. Die Aufgabe besteht nun darin, dass zwei aus einer Gruppe gleichzeitig ein bestimmtes Körperteil auf einem Bierdeckel einer bestimmten Farbe platzieren müssen, ohne sich zu berühren – wie man es aus Twister kennt.</p>
<div id="attachment_31397" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a href="http://www.rheinneckarblog.de/files/2013/05/Bierdeckel_Turnfest2.jpg" rel="lightbox[31394]"><img class="size-full wp-image-31397 " alt="Bierdeckel_Turnfest2" src="http://www.rheinneckarblog.de/files/2013/05/Bierdeckel_Turnfest2.jpg" width="620" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Twister auf Bierdeckeln, das geht in die Muskeln</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier zeigt sich schnell, dass alle Mukelgruppen in diesem statischen Training stark beansprucht werden. Auch hier denken die Teilnehmer nicht über vermeintlich schreckliche Dehnübungen nach, die auf sie zukommen, sondern machen sie einfach situativ.</p>
<p>Auch die dritte Einheit mit den Bierdeckeln verlangt vom Bewegungsapparat alles ab. Zwei Gruppen müssen gleichzeitig ihren Pfad über die Bierdeckel einer Farbe finden. Die Bierdeckel aller Farben haben die Teilnehmer vorher zufällig verteilt. Beide Gruppen müssen also auf die andere Seite des Parcours gelangen, ohne einander zu berühren und dürfen zum Beispiel nur auf die Bierdeckel mit der Farbe Rot treten. Neben der Koordination und visuellen Wahrnehmung schulen diese Übungen die Stabilität des Bewegungsapparates.</p>
<div id="attachment_31398" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a href="http://www.rheinneckarblog.de/files/2013/05/Bierdeckel_Turnfest3.jpg" rel="lightbox[31394]"><img class="size-full wp-image-31398" alt="Bierdeckel_Turnfest3" src="http://www.rheinneckarblog.de/files/2013/05/Bierdeckel_Turnfest3.jpg" width="620" height="538" /></a><p class="wp-caption-text">Bloß nicht die falsche Farbe erwischen – und nicht umknicken!</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3> &#8221;Ältere Menschen, die fit sind, sollen fit bleiben – körperlich und geistig&#8221;</h3>
<p>In der Halle „München“ will der Kurs „Würfel &amp; Co. mit Zahlen Körper und Geist bewegen“. Hierbei gilt es &#8220;einen Spagat zu meistern&#8221;, wie Seminarleiterin Bettina Jasper erläutert:</p>
<blockquote><p>Ältere Menschen, die fit sind, sollen fit bleiben. Leute, die altersbedingte Schwächen entwickeln, sollen diesen Prozess durch diese Übungen stoppen,</p></blockquote>
<p>Deshalb weichen auch die Übungen voneinander ab. In der ersten Übung, erwürfeln die Teilnehmer mit überdimensionalen Würfeln eine Zahl. Die entsprechende Zahl stellen sie dann als Uhrzeit auf einem Zifferblatt mit den Armen dar. Dies geschieht paarweise und währenddessen sollen sich die Senioren erzählen, was sie zu dieser Uhrzeit zu tun pflegen. Kommunikation, geistiges Abstraktionsvermögen und die Auffassungsgabe stehen hier im Vordergrund.</p>
<div id="attachment_31400" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a href="http://www.rheinneckarblog.de/files/2013/05/Uhrzeiger_Turnfest.jpg" rel="lightbox[31394]"><img class="size-full wp-image-31400" alt="Uhrzeiger_Turnfest" src="http://www.rheinneckarblog.de/files/2013/05/Uhrzeiger_Turnfest.jpg" width="620" height="407" /></a><p class="wp-caption-text">Die Teilnehmer haben sichtlich Spaß bei dem abwechslungsgreichen Programm</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sowohl körperlich als auch geistig anstrengend wird es bei der nächsten Übung: In der ganzen Halle werden Kärtchen mit Nummern verteilt. Aus den neunzehn Teilnehmern werden sechs Teams gebildet, die mit einem kleinen Spielewürfel ausgestattet werden. Das Ziel ist: Als erste Gruppe eine Summe zu erwürfeln, die größer ist als 130. Jedoch dürfen die Gruppen erst dann weiter würfeln, wenn sie ihre aktuelle Zahl gefunden haben: Ist zum Beispiel die erste Zahl eine Drei, muss die gesamte Gruppe zu dieser Zahl laufen, bis sie weiter würfeln darf. Ist die zweite Zahl eine fünf, muss die gesamte Gruppe zur Karte mit der Zahl acht in der Halle laufen.</p>
<blockquote><p> Die Rentner müssen hier zusammenarbeiten, indem sie sich absprechen. Dazu kommt, dass hier jeder automatisch in dem Tempo über eine längere Zeit geht oder rennt, dass er eben rennen kann. Das schult sehr die Ausdauer,</p></blockquote>
<p>erklärt Frau Jasper Sinn und Zweck der Übung.</p>
<div id="attachment_31401" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a href="http://www.rheinneckarblog.de/files/2013/05/Wuerfel_Turnfest.jpg" rel="lightbox[31394]"><img class="size-full wp-image-31401" alt="Wuerfel_Turnfest" src="http://www.rheinneckarblog.de/files/2013/05/Wuerfel_Turnfest.jpg" width="620" height="395" /></a><p class="wp-caption-text">Maiglöckchen, Maiglöckchen! &#8220;Hallihallo, Hallihallo&#8221; In der ganzen Halle hört man den Namen der Teams, die hinten links und rechts ihre nächste Zahl gefunden haben.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Außerdem sind hier noch zwei Dinge gefragt: Sie müssen rechnen und ihr Gedächtnis benutzen, um sich einen Vorteil zu verschaffen, indem sie sich ungefähr merken, wo welche Zahlen liegen, um sie dann schneller zu finden. Die Gruppen haben jedenfalls sichtlich Spaß. Sobald ein Teilnehmer die passende Zahl gefunden hat, schallt der Teamname wie zum Beispiel „Maiglöckchen“ durch die Halle. Dies macht die anderen Teamtmitglieder darauf aufmerksam, dass sie nun zu dieser Stelle kommen müssen.</p>
<p>Erstaunlich, was Übungsleiter mit einfachen Mitteln für Menschen aller Altersgruppen im Breitensport bewegen können. Dies gilt insbesondere dann, wenn die die Übungsleiter mit großer Freude solche spannenden Fortbildungen wie beim Deutschen Turnfest besuchen und mit vollem Elan mitmachen.</p>
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		<title>Fahrwegänderung am Knotenpunkt Kasseler Straße</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 16:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alina Eisenhardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mannheim/Rhein-Neckar, 24. Mai 2013. (red/pm) Von Montag, den 27. Mai 2013 bis einschließlich 23. Juni 2013 wird die Zufahrt in die Kasseler Straße von der Waldstraße kommend in Fahrtrichtung Langer Schlag für den Verkehr gesperrt. Grund dafür sind Straßen- und Tiefbauarbeiten. Die Buslinie 55 ist von der Sperrung betroffen und wird umgeleitet. Information der Rhein-Neckar-Verkehr ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mannheim/Rhein-Neckar, 24. Mai 2013. (red/pm) Von Montag, den 27. Mai 2013 bis einschließlich 23. Juni 2013 wird die Zufahrt in die Kasseler Straße von der Waldstraße kommend in Fahrtrichtung Langer Schlag für den Verkehr gesperrt. Grund dafür sind Straßen- und Tiefbauarbeiten. Die Buslinie 55 ist von der Sperrung betroffen und wird umgeleitet.<span id="more-31382"></span></strong></p>
<p><em>Information der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH:</em></p>
<p>&#8220;Wegen Straßen- und Tiefbauarbeiten wird die Zufahrt in die Kasseler Straße von der Waldstraße kommend in Fahrtrichtung Langer Schlag von Montag,den 27. Mai 2013 ca. 9 Uhr bis einschließlich Sonntag, den 23. Juni 2013 für den gesamten Verkehr gesperrt. Für den Individualverkehr wird eine Umleitungsstrecke eingerichtet.</p>
<p>Die Buslinie 55 vom Speckweg kommend wird in o.g. Zeit über die Waldstraße umgeleitet. In der Hanauer Straße richtet die RNV in Höhe der ehemaligen Haltestelle Waldstraße eine Ersatzhaltestelle ein. Die Haltestelle Kasseler Straße, Neueichwaldweg, Freyaplatz und Waldstraße werden alle 20 Minuten von der Linie 55, die über die Haltestelle Sonnenschein fährt, bedient.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Widerstanshandlungen gegen Polizeibeamte gestiegen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 16:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alina Eisenhardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mannheim/Rhein-Neckar, 24. Mai 2013. (red/pol) Im vergangenen Jahr 2012 registrierte das Polizeipräsidium Mannheim eine deutliche Steigerung von Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte gegenüber den Vorjahren. Waren in den Jahren 2009, 2010 und 2011 jeweils 73 Fälle von Widerstandshandlungen gegenüber Polizeibeamten/innen verzeichnet worden, stieg die Zahl im Jahr 2012 auf 104 Fälle. 12-mal waren die Widerstandhandlungen von weiblichen ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mannheim/Rhein-Neckar, 24. Mai 2013. (red/pol) Im vergangenen Jahr 2012 registrierte das Polizeipräsidium Mannheim eine deutliche Steigerung von Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte gegenüber den Vorjahren. Waren in den Jahren 2009, 2010 und 2011 jeweils 73 Fälle von Widerstandshandlungen gegenüber Polizeibeamten/innen verzeichnet worden, stieg die Zahl im Jahr 2012 auf 104 Fälle. 12-mal waren die Widerstandhandlungen von weiblichen Personen begangen worden. Anlässe für das Widersetzen bei Amtshandlungen waren überwiegend durchgeführte Gewahrsam- oder Festnahmen (90 Fälle = 85,7 %).<span id="more-31403"></span></strong></p>
<p><em>Information des Polizeipräsidiums Mannheim:</em></p>
<p>&#8220;Hierbei waren 73 Beamte/innen verletzt worden. In 13 Fällen trat Dienstunfähigkeit ein. Das aggressive Vorgehen/Verhalten der Täter bzw. Tätergruppen ist in 90 Fällen auf Beeinflussungen durch Alkohol, Drogen oder psychische Erkrankungen zurückzuführen.</p>
<p>Die den Beamten bei Amtshandlungen entgegengebrachten Widerstände (71 Fälle = 68,3 %) fanden insbesondere in den Dienstbezirken der Polizeireviere Innenstadt, Neckarstadt und Neckarau statt. Der überwiegende Teil der Täter war zwischen 18 und 30 Jahre alt (54 Fälle = 51,9 %).</p>
<h3>Einige Beispielsfälle aus dem Monat Mai</h3>
<ol>
<li> Am 09.05.13, gegen 01.50 Uhr, sollte ein 35-jähriger Mannheimer in Mannheim-Jungbusch nach vorrausgegangenen Streitigkeiten und einem danach nichtbefolgten Platzverweis durch eine Streifenbesatzung in Gewahrsam genommen werden. Hierbei trat und schlug er gegen die Polizeibeamten. Der 35-jährige hatte einen Atemalkoholwert von 1,8 Promille.</li>
<li>Ebenfalls am 09.05.13, gegen 05.30 Uhr wurden Beamte des Polizeireviers Mannheim-Käfertal zu einer Schlägerei gerufen. Vorausgegangen war, dass ein 35-jähriger, ein 38-jähriger und ein bislang unbekannter Mann auf der Straße lautstark herumgeschrien hatten. Ein 20-jähriger Geschädigter erbat sich daraufhin Ruhe. Nachdem er auf das Übelste beleidigt wurde, ging er aus der Wohnung zu dem Trio auf die Strasse und bat nochmals um Ruhe. Daraufhin wurde er u.a. mit einer Bierflasche ins Gesicht geschlagen. Der 20-Jährige flüchtete daraufhin in die Wohnung zurück. Er erlitt durch den Vorfall Verletzungen am Kopf und am Oberkörper. Die eintreffenden Streifenbesatzungen wurden von dem 35- und dem 38-Jährigen sofort massiv beleidigt. Der 35-Jährige trat zudem einen geparkten Roller um, trat und schlug gegen die Polizeibeamten und versuchte zu flüchten. Beide Personen wurden vorläufig festgenommen, der Atemalkoholwert betrug bei beiden über 1,1 Promille.</li>
<li>Am 13.05.13, gegen 18.30 Uhr, wurde eine Streife des Polizeireviers Mannheim-Neckarstadt zum Alten Messplatz gerufen. Dort lag eine nicht ansprechbare Frau. Die Frau war, wie sich herausstellte, erheblich betrunken. Bei der Befragung zu ihren Personalien entriss sie zunächst einem Beamten das Funkgerät. In ihrer Tasche fand man dann neben dem Ausweis der 25-Jährigen auch einen Schlagring und eine Flasche Hochprozentiges, was aufgrund ihres Zustandes einbehalten wurde. Daraufhin wollte sie auf die Polizeibeamten losgehen, so dass ihr die Hanschließen angelegt werden mussten. Ein Atemalkoholtest ergab den Wert von 3,1 Promille.</li>
<li>Am 17.05.13, gegen 09.30 Uhr, betrat ein 46-Jähriger die Wache des Polizeireviers Mannheim-Innenstadt und lief drohend auf die Beamten zu. Als sich eine Beamtin ihm in den Weg stellte, fasste er sie am Oberarm und schubste sie auf die Seite, so dass sie dabei verletzt wurde. Durch einen weiteren Polizeibeamten, der ebenfalls leicht verletzt wurde, konnten der Mann schließlich festgehalten und in Gewahrsam genommen werden. Nach Untersuchung durch einen Polizeiarzt wurde der 46-Jährige in eine fachärztliche Klinik eingewiesen.&#8221;</li>
</ol>
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		<title>Unbekannter entblößte sich vor junger Frau</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 16:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alina Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Heidelberg/Rhein-Neckar, 24. Mai 2013. (red/pol) Seit rund zwei Wochen ermittelt das Dezernat für Sexualdelikte der Heidelberger Kriminalpolizei gegen einen namentlichen noch nicht bekannten 50 – 60 Jahre alten Mann. Er entblößte sich vor einer jungen Frau und begann zu masturbieren. Information der Polizeidirektion Heidelberg: &#8220;Am 10. Mai 2013, gegen 13 Uhr war die Geschädigte auf ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heidelberg/Rhein-Neckar, 24. Mai 2013. (red/pol) Seit rund zwei Wochen ermittelt das Dezernat für Sexualdelikte der Heidelberger Kriminalpolizei gegen einen namentlichen noch nicht bekannten 50 – 60 Jahre alten Mann. Er entblößte sich vor einer jungen Frau und begann zu masturbieren.<span id="more-31404"></span></strong></p>
<p><em>Information der Polizeidirektion Heidelberg:</em></p>
<p>&#8220;Am 10. Mai 2013, gegen 13 Uhr war die Geschädigte auf dem Dohlweg entlang gelaufen, als sie mehrmals von einem Fahrradfahrer überholt worden war bzw. dieser mehrmals an ihr vorbei gefahren war. Nach dem letzten Überholvorgang stieg der Mann von seinem Bike ab und stellte sich an der Gabelung Dohlweg/Unterführung nach Kirchheim auf. Als die Frau sich bis auf wenige Meter dem Tatverdächtigen genähert hatte, zog er sein T-Shirt aus, ließ die Hose herunterfallen und begann zu masturbieren.</p>
<p>Personenbeschreibung: Mann, zwischen 50 und 60 Jahre alt, 175 – 185 cm groß, schlank, hatte dunkelblonde bis braune kurze Haare. Bekleidet war der Mann mit einer Jeans und einem hellen T-Shirt. Er war mit einem Damenfahrrad unterwegs, auf dessen Gepäckträger befand sich ein Fahrradkorb, in welchem zwei Jutetaschen mit zuvor getätigten Einkäufen verstaut waren.</p>
<p>Sachdienliche Hinweise an die Kriminalpolizei Heidelberg, Tel.: 06221/992421.&#8221;</p>
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		<title>Linie 5: Anpassungen der Fahrtzeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 16:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alina Eisenhardt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Turnfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Rhein-Neckar, 24. Mai 2013. (red/pm) Einige Änderungen der Linie 5, die zum Turnfest angepasst wurden, werden beibehalten. Somit erreicht die Linie 5 eine Verbesserung der Pünktlichkeit sowie eine Verdichtung der Taktung der Ringlinie. Information der Rhein-Neckar-Verkehr-GmbH: &#8220;Pünktlich zum Turnfest wurden die Abfahrtszeiten der Linie 5 angepasst und auch die Taktung der Ringlinie teilweise verdichtet. Einige ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rhein-Neckar, 24. Mai 2013. (red/pm) Einige Änderungen der Linie 5, die zum Turnfest angepasst wurden, werden beibehalten. Somit erreicht die Linie 5 eine Verbesserung der Pünktlichkeit sowie eine Verdichtung der Taktung der Ringlinie.<span id="more-31405"></span></strong></p>
<p><em>Information der Rhein-Neckar-Verkehr-GmbH:</em></p>
<p>&#8220;Pünktlich zum Turnfest wurden die Abfahrtszeiten der Linie 5 angepasst und auch die Taktung der Ringlinie teilweise verdichtet. Einige der Änderungen werden auch nach dem Turnfest beibehalten. An Samstagen wird ab jetzt zwischen 10 Uhr und 19 Uhr auch im Abschnitt zwischen Edingen und Heidelberg Bismarckplatz im 10-Minutentakt gefahren.</p>
<p>Gleichzeitig werden zur weiteren Verbesserung der Pünktlichkeit der Linie 5 die Abfahrtszeiten angepasst. Montag bis Freitag vor 6.30 Uhr und von 9 bis 15 Uhr sowie an Samstagen von 9 Uhr bis 20 Uhr verschieben sich die Abfahrtszeiten daher teilweise um wenige Minuten.</p>
<p>Die neuen Fahrpläne werden in den Haltestellen ausgehängt. Eine detaillierte Fahrplanauskunft gibt es außerdem unter <a href="www.rnv-online.de" target="_blank">www.rnv-online.de</a>.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Ein todsicheres Ding&#8221; in Ladenburg</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 18:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_24611" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-24611" title="holger-1" alt="" src="http://istlokal-medien.de/heddesheimblog/files/2011/09/holger-1.jpg" width="560" height="240" /><p class="wp-caption-text">Drehbuchautor Holger Karsten Schmidt lieferte die Vorlage für &#8220;Ein todsicheres Ding&#8221; &#8211; einem fiktionalen Bankraub, der im Juli/August in Ladenburg gedreht werden wird. Foto: Ira Zehender</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ladenburg/Stuttgart, 22. Mai 2013. (red) In Ladenburg wird eine Bank überfallen &#8211; die Ereignisse spitzen sich zu. Es kommt zum&#8230; Wie genau das Ereignis weitergeht, will man noch nicht verraten. Klar ist: Ladenburg wird im Juli/August zur Filmstadt. Der SWR dreht in Zusammenarbeit mit der Maran-Film (Baden-Baden) einen Krimi in Ladenburg. Fest steht: Roland Suso Richter führt Regie, Richy Müller spielt die Hauptrolle, die Kamera führt Jürgen Carle und das Drehbuch hat Holger Karsten Schmidt geschrieben.</strong><span id="more-31380"></span></p>
<p><em>Von Hardy Prothmann</em></p>
<p>Bis es &#8220;Und Aufnahme&#8221; heißt, dauert es noch ein wenig. Im Zeitraum Juli/August wird der SWR gut zwei Wochen in Zusammenarbeit mit der Maran-Film Baden-Baden einen Fernsehkrimi im schönen Ladenburg drehen. Es wird einen Banküberfall geben. Der Bösewicht ist der aus Mannheim stammende Richy Müller, der 1979 mit dem Film &#8220;Die große Flatter&#8221; bekannt wurde, 2011 mit dem Deutschen Fernsehpreis für die beste Nebenrolle ausgezeichnet worden ist und als Kommissar Thorsten Lannert zusammen mit Felix Klare das Team des Stuttgarter Tatorts bildet. Das Drehbuch hat der renommierte Filmautor Holger Karsten Schmidt geschrieben, der für &#8220;Mörder auf Amrun&#8221; den Grimmepreis erhalten hat.</p>
<p>Am kommenden Sonntag läuft übrigens ein Vorgeschmack auf das Quartett: Das Buch für den Stuttgarter Tatort &#8220;<a href="http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/sendung/spiel-auf-zeit-26052013-100.html" target="_blank">Spiel auf Zeit</a>&#8221; hat Holger Karsten Schmidt geschrieben (der auch dieses Tatort-Team konzipiert hat), Regie führte Roland Suso Richter, der für Filme wie die &#8220;Bubi Scholz Story&#8221; oder &#8220;Mogadischu&#8221; ausgezeichnet worden ist. Richy Müller ermittelt, die Kamera führte Jürgen Carle.</p>
<p>Autor Schmidt und Regisseur Richter haben vor fast 20 Jahren das erste Mal zusammengearbeitet: &#8220;14 Tage lebenslänglich&#8221; mit Kai Wiesinger in der Hauptrolle war das erste &#8220;große&#8221; Drehbuch für den Hamburger Schmidt, der an der Filmakademie in Ludwigsburg Drehbuch studiert hat und ebenfalls ein vielbeachteter Erfolg für den Marburger Richter, der ebenfalls am Anfang seiner Karriere stand. Zwei weitere Filme sind in den 90-ern entstanden, für die Holger Karsten Schmidt das Drehbuch geschrieben hat und Roland Suso Richter Regie führte: &#8220;Risko Null &#8211; der Tod steht auf dem Speiseplan&#8221; (1995), in dem der BSE-Skandal fiktiv aufgearbeitet worden ist und &#8220;Buddies&#8221; (1997), eine Geschichte über Insiderhandel und Freundschaft.</p>
<p>Bis zum aktuellen Tatort haben Regisseur und Autor seit 16 Jahren kein gemeinsames Projekt mehr gehabt. Man darf auf den Film gespannt sein: Roland Suso Richter gilt als sehr intensiver Regisseur, Holger Karsten Schmidt (&#8220;In Sachen Kaminski&#8221;) ist für seine nicht minder intensiven Charakter und Stoffe bekannt, die sich besonders in den Dialogen hervortun. Richy Müller hat seine Fan-Gemeinde sicher und Jürgen Carle ist als Kameramann eine &#8220;sichere Bank&#8221;.</p>
<h3><strong>Wie wird jemand zum Bankräuber?</strong></h3>
<p>Der geplante Spielfilm trug den Arbeitstitel &#8220;Hundstage&#8221; und ist kein Remake des gleichnamigen Films von Sidney Lumet, wie der Mannheimer Morgen falsch berichtete. Auf Anfrage sagte Drehbuch-Autor Holger Karsten Schmidt:</p>
<blockquote><p>Ich bekam den Artikel &#8220;The Boys in the Bank&#8221;, 1972 im Life Magazine erschienen, mit der Frage, wie man eine solche Story heute in Deutschland umsetzen könnte. Das Script von &#8220;Dog Day Afternoon&#8221; von Frank Pierson fußt auf dem identischen Artikel. Das ist die Gemeinsamkeit zwischen seiner und meiner Arbeit. Mein Buch erzählt eine fiktive Geschichte in 90 Minuten in einer Kleinstadt. &#8220;Warum wird jemand zum Bankräuber?&#8221; ist die Kernfrage. Der Lumet-Film &#8220;Dog Day Afternoon&#8221; dauert etwas über zwei Stunden und spielt in Brooklyn. Unter &#8220;Hundstage&#8221; wurde mein Drehbuch produktionsintern geführt. Für ein Remake von &#8220;Dog Day Afternoon&#8221; bräuchte man heute außerdem mindestens das Fünffache des Budgets, das uns zur Verfügung steht.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ursprünglich war der Handlungsort in Asperg bei Stuttgart angesiedelt &#8211; das Produktionsteam hat sich nach geeigneten Drehorten umgeschaut und sich für Ladenburg entschieden. In Asperg lebt Drehbuch-Autor Schmidt.</p>
<p>Interessant ist, wie sich fiktionale und reale Orte und Handlungen mischen können. <a href="http://www.rheinneckarblog.de/15/lesetipp-isenhart-spannender-mittelalterkrimi-mitten-unter-uns/3747.html" target="_blank">Viele Handlungsorte in seinem 2011 erschienen Debütroman &#8220;Isenhart&#8221; sind hier bei uns vor Ort angelegt, in Speyer, in Mannheim, Sinsheim und Weinheim beispielsweise &#8211; aber auch Asperg spielt dort eine Rolle. </a>Der gebürtige Hamburger Schmidt kam zum Studium nach Mannheim, wo auch die Idee zum Mittelalter-Roman &#8220;Isenhart&#8221; entstand, den er dann 20 Jahre später erfolgreich geschrieben hat &#8211; der Roman ist in der 3. Auflage.</p>
<p>Aus Mannheim kommt auch der sehr erfolgreiche Produzent <a href="http://www.rheinneckarblog.de/05/kulturhauptstadtkessel-bleibt-unter-druck/18637.html" target="_blank">Nico Hofmann</a> (Berlin), mit dem sowohl Schmidt als auch Richter häufig zusammengearbeitet haben.</p>
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		<title>Zwei Verletzte bei Unfall nahe Reilingen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 17:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alina Eisenhardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gem. Reilingen/Rhein-Neckar, 22. Mai 2013. (red/pol) Zwei leicht Verletzte und Sachschaden von etwa 10.000 Euro ist die Bilanz eines Unfalls am Mittwochvormittag, gegen 9:45 Uhr an der Einmündung verl. Walldorfer Straße/L723. Information der Polizeidirektion Heidelberg: &#8220;Ein 77-jähriger Seat Fahrer fuhr auf der verlängerten Walldorfer Straße in Richtung L723. An der dortigen Einmündung missachtete er die ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gem. Reilingen/Rhein-Neckar, 22. Mai 2013. (red/pol) Zwei leicht Verletzte und Sachschaden von etwa 10.000 Euro ist die Bilanz eines Unfalls am Mittwochvormittag, gegen 9:45 Uhr an der Einmündung verl. Walldorfer Straße/L723.<span id="more-31373"></span></strong></p>
<p><em>Information der Polizeidirektion Heidelberg:</em></p>
<p>&#8220;Ein 77-jähriger Seat Fahrer fuhr auf der verlängerten Walldorfer Straße in Richtung L723. An der dortigen Einmündung missachtete er die Vorfahrt einer in Richtung Walldorf fahrenden 51-jährigen Toyota Fahrerin, so dass es zur Kollision kam.</p>
<p>Der Mann wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr Reilingen, die mit zehn Mann und zwei Fahrzeugen an der Unfallstell waren, geborgen werden. Beide Beteiligte wurden an der Unfallstelle notärztlich erstversorgt und anschließend in eine Klinik eingeliefert. Die beiden völlig demolierten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.</p>
<p>Der Verkehr wurde durch die unfallaufnehmenden Beamten einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.&#8221;</p>
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		<title>Zwei Verletzte nach Zusammenstoß mit Straßenbahn</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 17:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alina Eisenhardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mannheim/Rhein-Neckar, 22. Mai  2013. (red/pol) Heute stießen eine Straßenbahn und ein Pkw in der Grenadierstraße gegen 11:15 Uhr zusammen. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Information des Polizeipräsidiums Mannheim: &#8220;Bei einem Verkehrsunfall zwischen einer Straßenbahn und einem Pkw am späten Vormittag wurden zwei Personen verletzt. Gegen 11:15 Uhr war ein 30-jähriger Mannheimer in Begleitung seines 7-jährigen ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mannheim/Rhein-Neckar, 22. Mai  2013. (red/pol) Heute stießen eine Straßenbahn und ein Pkw in der Grenadierstraße gegen 11:15 Uhr zusammen. Dabei wurden zwei Personen verletzt.<span id="more-31372"></span></strong></p>
<p><em>Information des Polizeipräsidiums Mannheim:</em></p>
<p>&#8220;Bei einem Verkehrsunfall zwischen einer Straßenbahn und einem Pkw am späten Vormittag wurden zwei Personen verletzt.</p>
<p>Gegen 11:15 Uhr war ein 30-jähriger Mannheimer in Begleitung seines 7-jährigen Sohnes in der Friedrich-Ebert-Straße stadteinwärts unterwegs. Auf Höhe der Grenadierstraße wollte der auf der linken Spur fahrende Mann sein Auto verbotswidrig wenden.</p>
<p>Vermutlich übersah er dabei eine von hinten nahende Straßenbahn der Linie 4. Bei dem anschließenden Zusammenstoß mit dem Schienenfahrzeug wurde der Fahrer in seinem Kleinwagen eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr aus dem schwerbeschädigten Fiat geborgen werden.</p>
<p>Der Unfallverursacher soll jedoch nicht lebensbedrohlich verletzt worden sein. Der 7-jährige Junge erlitt leichte Blessuren. Sowohl der Fahrer als auch sein Sohn wurden in ein Mannheimer Krankenhaus eingeliefert. Nähere Erkenntnisse zu Art und Schwere ihrer Verletzungen liegen nicht vor. Die Führerin der Tram erlitt einen Schock. Der Sachschaden wird auf 12.000 Euro geschätzt.</p>
<p>Nach Abschluss der Bergungsmaßnahmen und der Verkehrsunfallaufnahme gegen 12:45 Uhr wurde die zwischenzeitlich gesperrte Friedrich-Ebert-Straße wieder freigegeben. Währenddessen war der Verkehr örtlich umgeleitet worden.&#8221;</p>
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		<title>13-Jährige von Auto erfasst</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 17:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alina Eisenhardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mannheim/Rhein-Neckar, 22. Mai 2013. (red/pol) Eine 13-jährige Schülerin wurde am Dienstagnachmittag beim Überqueren der Neckarauer Straße von einem Pkw erfasst und schwer verletzt. Information des Polizeipräsidiums Mannheim: &#8220;Nach bisherigem Ermittlungsstand lief das Mädchen, ohne auf den Fahrzeugverkehr Richtung Rheinau zu achten, vom Vorplatz des Seilwolff-Centers über die an dieser Stelle dreispurige Fahrbahn zur Straßenbahnhaltestelle Friedrichstraße. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mannheim/Rhein-Neckar, 22. Mai 2013. (red/pol) Eine 13-jährige Schülerin wurde am Dienstagnachmittag beim Überqueren der Neckarauer Straße von einem Pkw erfasst und schwer verletzt.<span id="more-31371"></span></strong></p>
<p><em>Information des Polizeipräsidiums Mannheim:</em></p>
<p>&#8220;Nach bisherigem Ermittlungsstand lief das Mädchen, ohne auf den Fahrzeugverkehr Richtung Rheinau zu achten, vom Vorplatz des Seilwolff-Centers über die an dieser Stelle dreispurige Fahrbahn zur Straßenbahnhaltestelle Friedrichstraße. Dabei stieß die junge Mannheimerin mit dem stadtauswärts fahrenden Kleinwagen einer 47-Jährigen zusammen. Die Fußgängerin wurde seitlich über das Fahrzeug geschleudert und blieb schließlich am linken Fahrbahnrand liegen.</p>
<p>Nach notärztlicher Erstversorgung wurde das Mädchen mit Verdacht auf eine Beckenfraktur sowie mehreren Prellungen in ein Mannheimer Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen.</p>
<p>An dem Nissan Micra der Frau entstand Sachschaden in Höhe von ca. 500 Euro. Ersten Zeugenaussagen zufolge zeigte die Ampel der Autofahrerin grünes Licht. Weitere Zeugen des Unfalls werden gebeten, die Polizei unter 0621/174-0 anzurufen und ihre Wahrnehmungen mitzuteilen.&#8221;</p>
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		<title>Überfall auf Bäckerei-Filiale am vergangen Freitagnachmittag</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 17:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alina Eisenhardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oftersheim/Rhein-Neckar, 22. Mai 2013. (red/pol) Vergangenen Freitag, den 17. Mai 2013, wurde die Bäckereifiliale in der Eichendorffstraße in Oftersheim gegen 16:30 Uhr ausgeraubt. Die Polizei ist auch weiterhin auf der suche nach Zeugen. Information der Polizeidirektion Heidelberg: &#8220;Einen Schritt weiter gekommen sind die Sachbearbeiter der Schwetzinger Kriminalpolizei bei den Ermittlungen zu dem Raub am vergangenen ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oftersheim/Rhein-Neckar, 22. Mai 2013. (red/pol) Vergangenen Freitag, den 17. Mai 2013, wurde die <a href="http://www.rheinneckarblog.de/18/uberfall-auf-backerei-filiale/31064.html" target="_blank">Bäckereifiliale in der Eichendorffstraße in Oftersheim gegen 16:30 Uhr ausgeraubt.</a> Die Polizei ist auch weiterhin auf der suche nach Zeugen.<span id="more-31374"></span></strong></p>
<p><em>Information der Polizeidirektion Heidelberg:</em></p>
<p>&#8220;Einen Schritt weiter gekommen sind die Sachbearbeiter der Schwetzinger Kriminalpolizei bei den Ermittlungen zu dem Raub am vergangenen Freitagnachmittag, kurz nach 16:30 Uhr auf die Bäckereifiliale in der Eichendorffstraße.<br />
Zur genannten Zeit hatte ein männlicher Täter den Verkaufsraum betreten und hatte sich unter Vorhalt eines Messers Bargeld aushändigen lassen. Nachdem ihm durch die Verkäuferin mehrere hundert Euro ausgehändigt worden waren, war der Tatverdächtige zu Fuß geflüchtet.</p>
<p>Nach den bisherigen Recherchen und Aussagen von Zeugen war Räuber, der auffallenderweise komplett schwarz bekleidet war, zu Fuß von der Eichendorffstraße in die Freiherr-vom-Stein-Straße gerannt und weiter über die Hildastraße in Richtung Feldgebiet. Ob er von dort aus mit einem Fahrzeug oder weiter durch die Unterführung ins Feldgebiet geflüchtet war, ist Gegenstand der weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen.</p>
<p>Der Tatverdächtige konnte wie folgt beschrieben werden: Mann, ca. 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, sportliche Figur. Er trug eine schwarze Hose, schwarze Jacke und Turnschuhe. Der Täter war mit einer schwarzen Mütze mit Mund- und Augenschlitzen maskiert und hatte hiesigen Dialekt.</p>
<p>Sachdienliche Hinweise erbittet die Kriminalpolizei Schwetzingen unter Tel. 06202/2880.&#8221;</p>
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